Sozialdemokratische Partei Zürich Schwamendingen SP  
07.09.2010 | ab 19.00 Uhr
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23.10.2010 | ab 10.00 Uhr
Parteitag 2010 SP Schweiz
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Parolen zu den Abstimmungen vom 13. Juni 2010
Stadt Zürich:
Schulpräsident Schwamendingen
 Res Rickli
Initiative «Für bezahlbare Wohnungen und Gewerberäume»  JA  > mehr
Landabtretung Landesmuseum  JA  
Arbeitsintegration Jugendliche
 JA  
Neugestaltung Schmiede Wiedikon
 JA
 
Ersatzbau Altersheim Trotte / Umbau Sydefädeli
 JA
 
Privatisierung Stadtküche
NEIN
 
Volksinitiative Freie Allmend
NEIN
 

Kanton Zürich:

Volksinitiative Kinderbetreuung JA
 JA  > mehr
Gegenvorschlag des Kantonsrates: Jugendhilfegesetz
 JA  
Stichfrage: JA zur Volksinitiative    
 
Bund: Keine Vorlage
 
Wohnen für alle

Die von der SP lancierte Initiative „Wohnen für alle“ will zahlbaren Wohnraum erhalten und neu schaffen. Sie bekennt sich zum Prinzip der Kostenmiete bei gemeinnützigen Wohnbauträgern und setzt ein Zeichen gegen den rein Rendite orientierten Immobilienmarkt.

Weiter …
 
Volksinitiative Kinderbetreuung Ja und deren Gegenvorschlag
 

Geschrieben von Susanna Rusca,


Die SP-Fraktion hat im Kantonsrat den Weg geebnet, dass eine funktionierende Kinderbetreuung bei gleichzeitigem Berufs- und Familienverpflichtungen im Kanton Zürich zukünftig gut organisieren werden kann. Für die SP ist es ein zentrales Anliegen, dass die Kinderbetreuung im Vorschulalter in allen Gemeinden des Kantons angeboten wird. Jede Familie in jeder Zürcher Gemeinde soll auf ein entsprechendes Angebot zurückgreifen können.


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Wertvolle Integrationsarbeit in Sportvereinen
Die Stu­die „S­port im Kan­ton Zürich 2008“ zeigt, dass die Sport­ver­eine wich­tige In­te­gra­ti­ons­ar­beit leis­ten. Die SP Kan­ton Zürich for­dert des­halb den Kan­ton sowie die Ge­mein­den auf die Ver­eins­ar­beit wei­ter zu un­ter­stüt­zen. Die Stu­die be­legt al­ler­dings auch deut­lich, dass es bis­her noch un­ge­nü­gend ge­lingt junge Mäd­chen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund für den Sport zu ge­win­nen. Wir er­war­ten des­halb sei­tens des Schul-​ des Sport-​ und das Mi­gra­ti­ons­amts kon­krete Massnah­men zur Sport­för­de­run­gen jun­ger Mäd­chen.
 
Gewaltfrei am Ersten Mai!

(Meinung von Roland Munz)
"Verlieren wir die Beherrschung!" Mit diesem Slogan wirbt das 1.Mai-Komitee für die Teilnahme am diesjährigen Arbeitsfeiertag. Die Absicht hinter dem Aufruf mag gut gemeint sein, schliesslich gehe es dem Komitee "lediglich darum zu zeigen, dass es reicht, weil uns vorgegaukelt wird, die Krise sei vorbei, aber geändert hat sich nichts, wir wurden von A bis Z verarscht“. Trotzdem gilt es, sich vom diesjährigen 1.Mai-Slogan in aller Deutlichkeit zu distanzieren! Und zwar aus folgenden Gründen:

 
Unsere 4 im Zürcher Stadtrat.

SP Stadtrats - KandidaturenAm 7. März 2010 wählte die Bevölkerung der Stadt Zürich eine neue Regierung und ein neues Parlament. Wir freuen uns, dass die SP 4 Kandidierenden Claudia Nielsen, André Odermatt, Corine Mauch und Martin Waser (v.l.n.r.) mit hervorragenden Stimmenzahlen gewählt worden sind. Zusammen mit Daniel Leupi und Ruth Genner von den Grünen hält rot-grün nun neu 6 von 9 Sitzen in Stadtrat.
Unseren Stadtkreis werden im Gemeinderat weiterhin Marcel Savarioud, Elisabeth Makwana-Boss und Dorothea Frei vertreten. 

 

 
Gipfelitreffen mit den Stadtrats-Kandidierenden

André Odermatt, Stadtpräsidentin Corine Mauch, Stadtrat Martin Waser und Claudia Nielsen stellten sich und ihre Ziele für die Arbeit imZürcher Stadtrat vor. Dem interessierten Publikum im vollen Saal des Restaurant Hirschen in Schwamendingen standen sie sodann Red und Antwort, wobei sich spannende Diskussionen ergaben zu unterschiedlichsten Themen.

 
Bundesverwaltungsgericht bestätigt SP: PUK jetzt!

Das Bundesverwaltungsgericht kritisiert die Finanzmarktaufsicht und den Bundesrat für deren überstürzten Entscheid vom Februar 2009, UBS-Kundendaten an die USA zu liefern. Die SP hat das Verhalten des Bundesrates bereits damals beanstandet und sieht sich heute bestätigt. Der Bundesrat hatte sich mit seinem Verhalten zum wiederholten Male zum Wasserträger der UBS degradieren lassen, statt eine tragfähige Lösung im Interesse des gesamten Finanzplatzes zu entwickeln. Das Bundesverwaltungsgericht kommt nun zum selben Schluss wie die SP und bestätigt, dass die Abgabe der Bankdaten widerrechtlich war. Damit ist das Versagen des Bundesrates und insbesondere des zuständigen Finanzministers Merz offenkundig. Die SP hat bereits am 11. Dezember eine parlamentarische Untersuchungskommission PUK zur Aufarbeitung der ganzen Affäre UBS gefordert. Nach dem heutigen Entscheid ist diese PUK notwendiger denn je.

 
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