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Ärger über UBS-Boni: SP stellt Musterbrief an Finanzminister Merz ins Netz |
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Die Bonus-Absichten der UBS werden von der Bevölkerung offensichtlich nicht goutiert: Die Online-Foren werden mit Beiträgen überhäuft und auch auf der SP-Parteizentrale gingen bereits unzählige Mails und Telefone ein. "Es gibt ein riesiges Bedürfnis, darauf einzuwirken, dass die Fehlentscheide bei den UBS-Boni korrigiert werden." sagt SP-Präsident Christian Levrat. So zählt dessen Facebook-Gruppe "keine Boni mehr bei der UBS" nach nur einem Tag über 1'300 Mitglieder. "Niemand versteht, dass die UBS Bundeshilfe verlangt und trotzdem zwei oder noch mehr Milliarden Franken an Boni bezahlen will! Finanzminister Merz muss seine Verantwortung nun unbedingt wahrnehmen und bei der UBS, wie auch bei der Finanzmarktaufsicht, die die Boni genehmigt hat, ein Machtwort sprechen." Die SP Schweiz stellt ab sofort auf ihrer Website einen Musterbrief zur Verfügung, mit dem beim Bundesrat auf den UBS-Boni-Entscheid interveniert werden kann. > Zur Musterbrief-Downloadsite
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