Themen und Standpunkte der SP
Empfehlungen für den 17. Juni 2012
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Mehr Chancengleichheit dank GrundstufeDank der Prima-Initiative, welche von der SP des Kantons Zürich unterstützt wird, kann der Kantonsrat nun über die definitive Einführung einer Grundstufe entscheiden. Mit der Vorlage kommt die Regierung der Forderung nach einer Neugestaltung des Kindergartens und der Primarschule nach. Für die SP ist dabei wesentlich, dass eine flächendeckende Einführung der neuen Grundstufe angestrebt wird, da für alle Kinder im Kanton Zürich die gleichen Chancen gelten sollen.
Roadmap zum Atomausstieg
1. Atomausstieg beschliessen 2. Ausbau erneuerbare Stromproduktion ermöglichen 3. Bessere Stromeffizienz durchsetzen Kein Pistenausbau am Flughafen!JA zur Behördeninitiative und Gegenvorschlag, Stichfrage Gegenvorschlag
Lebensgrundlagen erhaltenWir haben nur eine Erde und die Ressourcen dieser Erde sind nicht unendlich. Deshalb ist der Schutz unserer Lebensgrundlagen so wichtig. Die grösste Bedrohung stellt die Klimaerwärmung und damit verbunden der Co2-Ausstoss dar. Bereits ist klar, dass eine Klimaerwärmung wohl kaum zu verhindern ist – und die damit verbundenen Konsequenzen die Lebensgrundlangen in einzelnen Regionen grundsätzlich bedrohen.
Gute Bedingungen für KMU und GewerbeDie SP ist die Partei für die Stadt und ihre Bewohnenden. Entsprechend setzen wir uns seit jeher für ein KMU-freundliches und wohnliches Zürich ein: Im zentralen Bereich der Bereitstellung von zahlbaren Wohn- und Gewerberäumen haben wir mit der Schaffung der Stiftung für preisgünstigen Wohn- und Gewerberaum (PWG) bereits einiges erreicht. In die gleiche Richtung zielt die "Initiative für bezahlbare Wohn- und Gewerberäume", die am 13. Juni 2010 mit grosser Mehrheit vom städtischen Stimmvolk angenommen wurde.
Millionen-Erbschaften besteuern zu Gunsten der AHV
Kernanliegen IntegrationHumanitäre Tradition und Schutz der Menschenrechte sind typische Merkmale der Schweiz, auf sie sind wir stolz, sie gilt es zu bewahren. Deshalb fordern wir eine verlässliche Asylpolitik, faire Asylverfahren und menschenwürdige Regelungen für Gewaltflüchtlinge. Unbestritten ist, dass die Schweiz nicht alle Asylbewerbenden als Flüchtlinge anerkennen können. Deshalb setzt sich die SP für eine umfassende und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit mit den Herkunftsländern ein. Den Kampf für ein konsequentes Ausfuhrverbot von Kriegsmaterial haben wir vorerst leider verloren.
Ein Mensch muss von seiner Arbeit leben können!In der Schweiz verdient jeder bzw. jede neunte Arbeitnehmende weniger als 3800 Franken. Trotz vollzeitlicher Beschäftigung können diese Menschen kaum für die stetig steigenden Lebenshaltungskosten aufkommen und gehören somit zu den „Working poor“. Bereits Adam Smith, der Begründer der liberalen Wirtschaftstheorie und des freien Marktes kam zu dem Schluss: „Ein Mensch muss von seiner Arbeit leben können und sein Lohn muss wenigstens existenzsichernd sein!“
JA zu einer öffentlichen Krankenkasse
Seit Jahren leidet die Bevölkerung in der Schweiz unter der ständig steigenden Prämienlast. Die von der Versicherungslobby geprägte bürgerliche Politik hat in dieser Frage kläglich versagt. Die alleinigen Profiteure der jährlichen Aufschläge sind die Krankenversicherer, die mit Intransparenz und aggressivem Marketing den Kostenschub noch verstärken. Aus diesem Grund lanciert ein breit abgestützter Trägerverein die Eidgenössische Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“. Diese wird die kostentreibenden Anreize im heutigen System korrigieren, die Qualität der Versorgung durch fortschrittliche Behandlungsformen verbessern, die Transparenz erhöhen und Geldverschwendung für Werbung und Marketing stoppen. Mit der öffentlichen Krankenkasse schaffen wir die Voraussetzungen, um die Kosten dauerhaft zu senken und gleichzeitig die Versorgungsqualität zu verbessern.
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Die SP Schweiz setzt sich für eine sichere, umweltverträgliche und zuverlässige Stromversorgung für unser Land ein. Dazu braucht es drei politische Weichenstellungen:

Die Erbschaftssteuer ist liberal und gerecht
